KOKOS setzt seine Public Displays auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag ein

Nach einigen Monaten Vorbereitungszeit und technischen Umsetzungsaufwand konnten die Public Displays als Demonstratoren auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag eingesetzt und getestet werden. Die untersuchte Version basiert auf den Vorgesprächen, die im Dezember 2016 stattfanden und der Zwischenevaluation am ersten Aprilwochenende 2017. Insgesamt wurden zwei Public Displays an zwei zentralen Stellen für die Zielgruppe der Mehr …

Wirtschaft und Forschung enger verknüpfen: Die Schnittstellen-Workshop-Reihe geht in die zweite Runde!

Knapp eine Woche nach dem ersten Schnittstellen-Workshop mit Vertretern aus der Forschung, lud das Institut für Medienforschung am 04. April 2017 zu einem weiteren Workshop ein. Diesmal standen hauptsächlich Vertreter aus Wirtschaft und Regierung auf der Gästeliste. Erneut war es Ziel des Workshops, die Zusammenarbeit zu stärken aber vor allem auch über neue Projekte zu Mehr …

SICHERHEIT großschreiben – Projekte vernetzen!

Das Institut für Medienforschung in Siegen lud am 29. März 2017, verschiedene BMBF-geförderte Projekte aus dem Bereich der Sicherheitsforschung, zu einem gemeinsamen Workshop ein. Ziel des Workshops sollte es sein, einen Austausch und die Vernetzung der Projekte KOKOS / PRAKOS / RESIBES / ENSURE und AHA untereinander voranzutreiben.   Die große Vorstellungsrunde: V. l. n. Mehr …

Letzte Vorbereitungen für den Einsatz der Public Displays auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017

Bereits im Dezember 2016 wurde von der „Planung zum Einsatz des Public Displays auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag“ berichtet.  Hierfür haben sich die KOKOS Projektmitarbeiter Dr. Thomas Ludwig und Christoph Kotthaus mit den Vertretern des Deutschen Evangelischen Kirchentages getroffen und über die besonderen Anforderungen für Helferquartiere und Helferdienste gesprochen. Die dort gestalteten Mockups und Mehr …

KOKOS bei der Dienstbesprechung “Bevölkerungsschutz” in Unterfranken

Die Frage, wie man ungebundene und spontane HelferInnen bestmöglich in den Katastrophenschutz einbindet, bewegt nach wie vor die Gemüter im Katastrophenschutz. Die Regierung von Unterfranken hat daher am 22. Februar 2017 das IAT der Universität Stuttgart eingeladen, im Rahmen der Dienstbesprechung Bevölkerungsschutz in Unterfranken das Projekt KOKOS vorzustellen und mögliche Lösungswege zu diskutieren. Das Projekt Mehr …

6. Stuttgarter Runder Tisch »Forschung im Bevölkerungsschutz«

Um ungebundene und spontane HelferInnen erfolgreich in den Katastrophenschutz einzubinden, wurde im Projekt KOKOS das organisatorische Konzept der Mittlerorganisation entwickelt. Am 07. Februar 2017 beim 6. Stuttgarter Runden Tisch «Forschung im Bevölkerungsschutz» hatte die Universität Stuttgart nun die Gelegenheit, dieses Konzept vorzustellen und mit VertreterInnen des Katastrophenschutzes und anderen relevanten Akteuren zu diskutieren. Beim Einsatz Mehr …

Planungen zum Einsatz des Public Displays auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag

Im Reformationsjahr soll erstmalig das im Projekt KOKOS entwickelte Public Display auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag zum Einsatz kommen. Hierfür haben sich die Projektmitarbeiter Dr. Thomas Ludwig und Christoph Kotthaus vom Lehrstuhl Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Meiden der Universität Siegen am Nikolaustag auf den Weg nach Berlin begeben, um dort mit Vertretern verschiedener Abteilungen über Mehr …

KOKOS mit dem ASB und Ruatti Systems auf der Kieler Woche 2016

Auf der diesjährigen KiWo war das Projekt KOKOS erneut vertreten. Erstmals konnte ein Demonstrator in Form eines Public Displays unter Realbedingungen getestet werden. Ziel dieses Systems ist es, freiwillige Helfer während Großschadenslagen bei der Koordination zu unterstützen, um somit Hilfe an die Stellen zu bringen, wo sie tatsächlich gebraucht wird. Dafür können Hilfsgesuche oder -angebote Mehr …

VOMATEC und CSCW für einen Workshop zu Gast beim THW in Bonn

Die Koordination von Hilfeleistungen Freiwilliger bei Großschadenslagen, auch in Zusammenarbeit mit Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), stand beim Workshop in Bonn, welchen das Technische Hilfswerk (THW) ausrichtete, zur Diskussion. Fragen wie die Kategorisierung von Hilfeleistungen oder -anfragen oder die Eignung und der inhaltliche Aufbau von Public Displays und einer Helfer-App, die auch während eines Mehr …

Online-Umfrage zur zivilen Sicherheitsforschung gestartet

Das Institut für Medienforschund der Universität Siegen (IfM) und das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart (IAT) haben eine Umfrage gestartet, in welcher Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen Vereinen, Verbänden und Organisationen zu ihren Erfahrungen mit Schadensereignissen befragt werden. Die Umfrage erreichen Sie über den Link www.kokos-umfrage.de Unter den Befragungsteilnehmern und -teilnehmerinnen verlosen Mehr …